Sunday, June 14, 2015

Eher kommt ein Reicher ins Himmelreich, als das eine Touristin Trockenshampoo in New York findet

Am Abend vorher hatte sich schon angedeutet, was am nächsten Morgen Gewissheit wurde: die blaue Sprühdose des Trockenshampoos hatte sich so schnell entleert als hätte sich das gesamte GrandHyatt an der 42ten Straße daraus bedient. Nach einer Schrecksekunde tröstete ich mich damit, daß ich nicht nur in Amerika war. (Hier gab es schließlich nichts, was es nicht gab.) Sondern auch noch in der Stadt, in der jeder alles zu jeder Tages- und Nachtzeit kaufen konnte. We’re talking 24/7, right? Das Trockenshampoo hätte auch nachts um halb vier seine kümmerlichen Nebelschwaden verpuffen können.
Irgendwo würde mein Assistent schon eine volle Dose aufspüren. Ich stellte mir vor, daß wer morgens um diese Uhrzeit nicht schlief und stattdessen Trockenshampoo benötigte oder sich zumindest darum sorgte, auch über einen Assistenten zum Herumscheuchen verfügte. Die Schnelligkeit mit der besagtes Shampoo das Kommando über mein Leben übernommen hatte, beunruhigte mich. Was hatte ich vorher getan? Wie hatte ich mit diesen Haaren gelebt? Ich erinnerte mich nicht mehr.

Seit Kathleen, eine Bekannte, mir im vergangenen November die fast leere Dose zum Ausprobieren in ihrem Badzimmer mit dem wandbreiten Spiegel in die Hand gedrückt hatte, war es aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Dabei schärfte sie mir ein, unbedingt das blaue zu kaufen. Die anderen taugten nichts. Es war genaugenommen also eigentlich ihre Schuld, daß ich jetzt in Verzweiflung badete. Gleich fühlte ich mich besser.



An jenem Morgen in NY war es also egal wie viele andere Marken ich finden würde, es musste das blaue sein. Nicht, daß ich über Erfahrung mit Trockenshampoos verfügte. In dieser Hinsicht war ich völlig unbefleckt und verließ mich auf ihr Urteil. Eine beklagenswerte Neigung von mir.
An diesem Morgen plagte mich nur die Suche um das Trockenshampoo -was sich schon fast wie wahre Freiheit anfühlte. Meine Haare hatte ich zu einem Irgendwas hochgebunden und die leicht fettigen Ansätze vergeblich zu verbergen versucht.
Auf dem Erkundungsplan standen der Garment District mit der Fashion Ave und ein Abstecher in einen Buchladen, der ausschließlich Werke zur Schauspielkunst führte und in der 40 St. lag. Auf dem Weg lag der Bryant Park- das weiße Zelt nahm beinahe die ganze Ebene des Geländes ein, ohne daß ich begriff wie nah ich der NY Fashion Week gekommen war. Auf der 40 St. tauchte schon bald ein Laden der Drogeriekette „Duane Reade“ auf. Meine unsichere Existenz würde hier ihr Ende finden, dachte ich. Doch in den Regalen war- nichts zu finden. Der leere Blick der Kassiererin ließ mich erahnen, dass sie nicht den geringsten Schimmer hatte, wonach ich suchte, denn sie musste den Filialleiter zur Hilfe rufen. Der dann zwischen den Haarfärbemittel herumfuchtelte und nebenbei am Handy mit dynamischer, amerikanischer Stimme versuchte, einem Bekannten einen Gefallen abzupressen. Einige Zeit stand ich dabei und überlegte, ob es ihm auffallen würde, wenn ich einfach verschwand. Suchte er? Falls er überhaupt suchte und nicht nur sortierte. Begrüßt hatte er mich nicht. Hatte ich etwas mißverstanden? Kannten die ihr Sortiment nicht blind? Ich stelle mir vor, daß ein Filialeiter doch nachts, wenn man ihn weckte, aufsagen könnte, wo was stünde.

Als die Tür der Drogerie hinter mir zufiel, ich wieder auf der 7th Ave. stand, stieg Panik in mir auf. Die Lust am Fashion District, von dem ich an diesem Vormittag auch nicht viel zu sehen bekam, war mir verhagelt. Ich konnte partout nicht glauben, dass NYer sich jeden Tag die Haare waschen wollten. Konnte es wirklich sein, daß diese bahnbrechende, zeitsparende Erfindung noch nicht in Amerika bekannt war? Dieses Land, das glaubte, alles zu haben und zu kennen? Einen Moment kroch das Mitleid mit den amerikanischen Frauen in mir hoch. Dann fiel mir in der Nähe der 39St und 6 Ave. ein Laden auf, dessen Schaufenster voller bunter Perücken war: blaue, grüne, gelbe Pagenköpfe. Drinnen, wenn man sich durch die sardinenbüchsenengen Gänge nach hinten durchgeschlängelt hatte, hingen die Perücken in dreier Reihen: Köpfe mit Langhaarfrisuren für Blonde, Schwarzhaarige, Afrolook und Pagenköpfe in allen Varianten. An den Säulen und auf Ständern baumelten die Haarteile.
Wer sein Leben mit seidenfeinen Haaren verlebt hat konnte hier wenigstens erleben was dicke Haare sind und sich welche überstülpen. Doch das Herumprobieren fand sein jähes, schockierendes Ende, nachdem mich der Spiegel wieder mit meinen eigenen nun auch noch plattgedrückten Haaren konfrontierte.

Das Sortiment in den Regalen entsprach dem einer Kleinstadtdrogerie. Einschließlich - Trockenshampoo in blauen Dosen! Die exklusive Fundstätte verlangte nach einem angemessenen Preis: Vier Dollar, etwa der doppelte Preis, den die Drogeriekette meines Vertrauens zuhause verlangte. Gleichgültig und glücklich schob ich das Geld über die Ladentheke, hinter der eine Asiatin ausdruckslos bediente. Die Reise war für die restlichen 14 Tage gerettet- dachte ich. Ich gebe zu, das Shampoo jeden zweiten Tag zu benutzen. Dazu ist es auch da, oder? Aber das sich eine niegelnage Dose innerhalb einer Woche entleert?
In San Francisco stellte sich heraus, daß das Dingsbumspulver ausgelaufen war.
Wie Pulver sich in einer Dose in Flüssigkeit verwandelt, um dann auszulaufen wird mir ein ewiges Rätsel bleiben. Wenn vier Dollar schon Wucher waren, dann war das nichts gegen die zehn Dollar und zwanzig Cent, die ich dennoch voller Dankbarkeit an einem Sonnentag im September in einer Seitenstraße zwischen Filbert und Union St. hinblätterte. Dabei fühlte ich mich wie die glückliche Besitzerin eines entlaufenden Hundes, die dem ehrlichen Finder auch ihr Vermögen überschrieben hätte. Das Geschäft war klein und spezialisiert auf Haarprodukte. Die Besitzerin bot mir sogar die Wahl zwischen Puder und irgendwas anderem an. Ich tippte auf Puder und hoffte, die richtige Wahl getroffen zu haben.
Inzwischen war ich von der steil nach unten zeigenden Beziehungskurve zwischen mir und den Trockenshampoos so zermürbt, daß ich alles (!) genommen hätte. Doch dazu kam es nicht und ich konnte den Tag zufrieden im French Cafe in der Union St bei Latte und Apfel-Karamelkuchen beenden. Ich war auch ein bißchen stolz darauf, dass es etwas gab, worin mein San Francisco NY eindeutig überlegen war. Schließlich ist Trockenshampoo hier fiel schneller zu finden als dort.

Under ground in New York: mieser fieser Stadtplan

Der Weg zum Noguchi Museum ist weit. Die Reise beginnt mit der Ahnung, von Midtown Central Station bis Queens Broadway zu fahren und der Ermahnung des Stadtplans, auf Höhe der 30 Ave auszusteigen: N oder W-Linie. Aber warum steht an dem Bahnsteig, an dem man abfahren will diejenige Richtung angezeigt, in die man nicht will? Mehrere Linien sind an einer U-Bahntreppe ausgeschildert. So dass immer eine gewisse Unsicherheit darüber bleibt, ob dieser Zug einen jetzt tatsächlich in die gewünschte Richtung bringen wird. Was aber harmlos ist im Vergleich dazu, die U-Bahn-Station für Downtown oder Midtown zu finden. Straßenblöcke können zwischen den Umsteigestationen liegen. Es reicht nicht mal eben auf die gegenüberliegende Straßenseite zu wechseln wie ich in meiner Gänseblümchen-Welt erwartet hätte. Was aber doch so überlebenswichtig sein kann, wenn die Füße schmerzen, man sich trotz Blasen an den Fersen auch an diesem Tag dem Sog der Stadt hingegeben hat, um eine Straße nach der anderen abzulaufen. Eine U-Bahn-Station ist also nicht immer in der Nähe. So hatte ich von Chinatown schnellstmöglich (little did I know) am Broadway zurück nach Midtown fahren wollen.

Grand Central gar nicht grand
Dumm nur, wenn man Lafayette und Broadway verwechselt, dann merkt, dass der erwähnte Abgang für Midtown mehrere Straßen weiter liegt. (mieser, kleiner Stadtpan) Die Freude gleich neben Grand Central zu wohnen verwandelte sich zuerst in Gleichgültigkeit, später sogar in Widerwillen. Hatte ich doch angenommen, dass bedeute, alle (in Worten: alle) Linien liefen hier zusammen. Stattdessen fahren hier meinen nicht-repräsentativen, empirischen Erhebungen zufolge nicht mehr und nicht weniger als irgendwo anders ab. Nur Reisezüge kann man gut erreichen. Ansonsten muss man irgendwo umsteigen. Will die Reisende etwa mit der grünen Linie von GC aus nach Uptown, müsste sie –laut meiner Deutung des Plans- in der 51 St raus, zwei Blocks weiterhetzen und auf der 53 St wieder, husch, runter in die – ja, was? Orange und blaue Linien fahren hier, was noch nicht bedeutet, dass auch beide anhalten.

Vier Linien mit gleicher Farbe fahren alle in eine andere Richtung
Aber das kann jetzt auch falsch sein, was ich da erzählt. Wie gesagt. Wer soll das kapieren? Am besten gefällt mir die kleine Leiter des Linienplans. Sie verbindet meine (grüne) Linie an der 59St mit der orangefarbenen. Die Reisende sollte nur wissen, in welche der vier orangenen sie klettert, da natürlich alle in eine andere Richtung fahren. Wären wir gerade umgestiegen, führen wir mit V nach Queens. Jetzt kraxeln wir mit dem Finger über die Leiter auf die 63 St/Lexington Ave. Das sind immerhin vier Straßen weiter in die F nach Queens, aber woanders hin. So. Diese vier Linien treffen sich irgendwo zwischen 47 bis 50 St. Und Rockefeller Center zu einer einzigen. Sagt der Plan! Um sich am B’way/Lafayette St wie Zellen zu teilen.

V hat hier Endstation, während F nach Brooklyn zuckelt, B und D über die Manhattan Bridge einen Zentimeter weiter südlich. Die Anschlüsse liegen elendig weit auseinander. Die blauen A, C, E stoppen an der Spring St., für W 4 St könnte ich mich nicht verbürgen, weil da so ein weißer Kreis unschlüssig zwischen blau und orange herumlungert. Warum manche Haltestellen weiß sind, andere schwarz? Ich werde misstrauisch, wenn sich diese weißen Dinger zwischen zwei Linien befinden. Wenn man erstmal in der Bahn sitzt, findet man mehr heraus, falls diese Anzeigetafeln im Wagen leuchten. Falls die Reisende wieder nichts kapiert hat, fährt einen der Zug vielleicht auch per Express in die Bronx und überspringt damit ein paar Linien an der Upper East Side. Was sollten Insassen in einem Expresszug in die Bronx auch dazwischen anfangen?

E-Linie mit unkompliziertem Charakter
Zurück zur blauen Linie. Von Soho Spring St/6Av fahren C und E nach Greenwich. Der nächste Halt ist die 14.St/8Av an der wie aus dem Nichts der A-Zug auftaucht. Wo kommt der her? Wo ist der geblieben? Sie merken, NY pult auch aus dem letzten Stoiker noch eine philosophische Ader hervor. Wahrscheinlich als Selbstschutz, um nicht durchzudrehen. E scheint die Linie mit dem unkompliziertesten Charakter zu sein. Sie verabschiedet sich auf Höhe der 50 St östlich nach Queens. Spannender ist der Weg „southbound“, weil A nicht in der Spring St hält, dafür aber an Canal St wiederauftaucht, wo die blaue Linie sich verzweigt. Eigentlich endet E an der Cortlandt St., die aber zu Ground Zero gehört und noch erneut wird. A und C schlängeln sich dann durch nach Brooklyn.

Eine Metro Card zu kaufen lohnt sich schon bei mehr als drei Tagen Aufenthalt. Die leeren aber unbedingt wegwerfen. Im New Yorker Gedrängel zu Stoßzeiten nach der passenden Karte an den Drehkreuzen suchen zu müssen, während hinten die Massen mit Karacho aufprallen? Lieber nicht darauf hoffen, die Mitmenschen würden wirklich anhalten, um den Vordermensch nicht zu zerquetschen. Wusch die Karte durchziehen und den Metallarm weitergedreht. Auf dem Heimweg von Ground Zero steige ich an einem der ersten Tage hinab zu einer Bahn, von der ich annahm, sie würde nach Hause führen. Die Station war leer. Ein blauuniformierter Mann kehrte den Bahnsteig. Er nahm keine Notiz von mir. Schnell wurde mir klar, dass mich die New Yorker U-Bahngesellschaft beim Verkauf der Karte über den Tisch gezogen habe musste, denn diese Karte war eindeutig leer. Behauptete das Display am Drehkreuz und weigerte sich mannhaft, mich auf den Bahnsteig zu lassen. Für dessen Betreten ich doch rechtmäßig bezahlt hatte. Einverstanden sein konnte ich damit nicht. Was immer auch die Karte anzeigte.

Ich wusste, dass Geld aufgeladen war. Was mir als ausreichender Grund erschien, nachdrücklich an dem Gitter zu rütteln. Was den gleichgültigen Bahnsteigkehrer aktiv werden ließ: Karte durchziehen-piep, 0,00 $-piiiep-nach rechts das Kreuz drehen und durch, erklärte er. Auf keinen Fall nach links. Aber hatte ich doch gar nicht…. Ein junger Asiate trat heran, zog seine Karte durch und bedeutete mir, durchzugehen. Fassungslos. Zwei Tage in NY hatten schon gereicht um auf den Gedanken zu kommen, mir „Danke“ und „Bitte“ völlig abzugewöhnen- geschweige denn mich zu rühren, falls jemand Hilfe brauchen sollte. Und jetzt das.
Kein Zug kam. Am Abend fuhren sie in größeren Abständen. Als aber nur immer der R-Zug einfuhr, dämmerte es mir, dass ich auf dem falschen Bahnsteig saß. Hier war die Station Canal St B’way. Und nicht Kanal St./Lafayette. Zuhause im Hotel fiel mir eine Metrokarte aus der Hosentasche. Ich hatte die neue den ganzen Tag gut aufbewahrt sicher herumgetragen.

Friday, January 9, 2015

Frankfurt und Mode: Wir ziehen um


Wie einige von euch sicher schon bemerkt haben, ist das Thema Mode inzwischen ein Eigenes und findet sich auf Oceanblue Style wieder; dorthin sind auch Mode- und Shoppingtipps zu Frankfurt mitgezogen. Vieles zu Frankfurt schreibe ich seit November auf Frankfurt Tipp, eine tolle, informative Seite mit kurzweiligen Informationen rund um unsere lebenswerte Stadt. Informationen und Kooperationsanfrage bitte weiterhin an die im Kontakt angegebene Emailadresse. Danke und ich freue mich auf weiteren Austausch! So nur in Frankfurt bleibt aktiv, nur anders, ich weiß nch nicht wie. Erstmal eine angenehme Vorweihnachtszeit und ein glückliches Neues Jahr wünscht, SABINA

Okay you may have noticed times are changing and with the fashion idea having grown into a blog of its own -> Oceanblue Style and me sharing my InsideFrankfurt ideas (shopping and lifestyle) every Friday on Frankfurt Tipp. Pop by and check it out! Only in Frankfurt will be resting for the time being. But who knows what is going to happen next year...Have a great Christmas time and a Happy 2015! SABINA

Saturday, December 20, 2014

Vorweihnachtliches Gewinnspiel und ein Gewinner


Die Lose sind verknuddelt, vermischt und dann gezogen und wir haben einen Gewinner zu verkünden: das fabelhafte und außergewöhnliche 069ner-TShirt geht an André. Herzlichen Glückwunsch und allen anderen ganz lieben Dank fürs Mitmachen! Habt einen tollen 4. Advent und ein schönes Wochenende.

Tuesday, December 9, 2014

Eine Stilblüte nach Graz und viel Tragbares für Frauen



Gleich zwei Stunden nach der Eröffnung am Freitag hatte ich mit euch die ersten Eindrücke auf twitter und FB geteilt. Hier nun die beeindruckensten Entwürfe zu tragbarer Frauenmode, Interior Design und dem Gewinnerlabel der Stilblüte. Viel Spaß beim Anschauen für alle, die es nicht geschafft haben oder Revue passieren lassen wollen.

Saturday, December 6, 2014

Friday, December 5, 2014

Samstag ist Gewinnspiel Tag

credits: 069er
Nicht vergessen: Morgen kommt nicht nur der Nikolaus, sondern auch die Gelegenheit, ein T-Shirt des jungen Frankfurt Labels "069er" zu gewinnen! Termin vormerken und dann fleißig mitmachen. Wie? Erfahrt ihr morgen hier auf dem Blog, auf Facebook und über twitter!

Thursday, December 4, 2014

Was ist Mode? Thesen vom Podiumsgespräch beim Festivaldinner der Stilblüten

 Auf Einladung der Stilbüten diskutierte Sonja Eismann, Kulturwissenschaftlerin und Mitherausgeberin des Missy-Magazines mit Moderatorin Silke Hartmann über die Frage "Was ist Mode?" Die eindrücklichsten Thesen habe ich hier mal für euch zusammengefasst, die sicher zum Weiterdenken anregen. Kreatives und gelungenes Beispiel war die Unterhaltung zudem: wegen ihrer klaren Themenstruktur, der kurzweiligen Präsentation zwischen Reden und gut gemachten Videoeinspielungen.

Tuesday, December 2, 2014

Frankfurt Styleaward 2015 mit Gastland Italien


Neuer Ritterschlag für den Frankfurt Styleaward! Nach dem Modemekka Frankreich zeichnet nun Italien mit seiner Schirmherrschaft den einheimischen Modedesignpreis aus. Und schon läuft für Designtalente die neue Bewerbungsrunde:

Saturday, November 29, 2014

Festivaldinner Stilblüten: Was ist Mode? Erste Eindrücke

 10 Tage wird Frankfurt jetzt wieder im Modefieber sein, denn das Stilblüten Festival für Mode und Design findet bereits zum 9. Mal statt.